Daten in den “Wolken”

Beitrag vom 15 Mai 2012

Der Begriff “Cloud” ist in der EDV-Landschaft aktuell in aller Munde. “Cloud” stammt aus dem Englischen und steht im Deutschen für Wolke. Nun werden Sie sich eventuell bereits die Frage gestellt haben, was Wolken überhaupt mit der EDV gemeinsam haben. Aber andererseits werden Sie vielleicht schon das eine oder andere Mal auf das Wort „Cloud“ im Zusammenhang mit der Rechentechnik gestoßen sein.

Tatsächlich ist die “Cloud” ein wichtiger Trend, der den Bedarf nach erhöhter Datensicherheit und garantierter Verfügbarkeit von Daten und Anwendungen sicherstellen soll. Bisher mussten für die neuesten Office-Varianten aus dem Hause Microsoft beispielsweise erhebliche finanzielle sowie zeitaufwändige Mittel eingesetzt werden, wenn eine Installation auf zwei oder drei PCs in einem Büro erforderlich waren. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass zum Beispiel eine Home-Edition einer Software nach den lizenzrechtlichen Bestimmungen nicht für den geschäftlichen Betrieb eingesetzt werden darf. Insofern besteht die Notwendigkeit die entsprechenden Versionen zu beschaffen, die erheblich teurer sind. Microsoft bietet mittlerweile jedoch entsprechend den unterschiedlichen Lizenzmodellen Office in der Cloud an, was Ihren Kosten- und Zeitaufwand erheblich minimiert. Sie brauchen dazu lediglich eine stabile und gute Internetverbindung. Aber auch für Ihre Datenbackups, der Computersicherheit und der modernen Telefonkommunikation könnte die “Cloud” zu einem wichtigen Bestandteil hinsichtlich der Einsparung von Kosten und der Planung Ihres Cashflows werden.

Fragen zu diesen Themen beantworten wir Ihnen gern.

Thomas @ 21:25
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Wo sind meine Zugangsdaten?!

Beitrag vom 15 Mai 2012

In der täglichen Praxis benötigen wir immer wieder Pass- oder Kennwörter. Jeder Login bei einem Internetshop, beim Emailprovider, bei der Verwaltung unserer persönlichen Daten beim Telefon- oder auch Handybetreiber ist passwortgeschützt. Das ist natürlich richtig, aber dennoch auch lästig, weil man die Flut der verwendeten Kennwörter kaum noch überschauen kann. Gerade Kennwörter von Logins, die nicht täglich benutzt werden, geraten gern in Vergessenheit. Oftmals fällt dann auf, dass für sämtliche Logins gleiche bzw. sehr ähnliche Passworte verwendet werden. Das ist allerdings ein Sicherheitsrisiko, wie man auch immer wieder lesen und hören kann. Wird ein Passwort ausgespäht, dann sind dem fremden Nutzer Tor und Tür für all Ihre Logins auf den verschiedensten Plattformen geöffnet, zumal der Benutzername in der Regel die Email-Adresse ist. Deshalb sollten Sie unterschiedliche Passwörter benutzen und diese regelmäßig ändern.

Um die Übersicht zu behalten, gibt es die Möglichkeit sich eine Excel- oder Wordtabelle anzulegen und diese immer zu aktualisieren. Dabei macht es Sinn, auch direkt den Link zur Website des jeweiligen Anbieters in dieser Liste mit aufzunehmen und auf jeden Fall auch das alte Passwort bei einer Erneuerung weiterzuführen, für den Fall, dass eine Passwortveränderung aus irgendeinem Grund nicht erfolgreich war.

Grundsätzlich kann man natürlich sein Passwort bei den verschiedenen Anbietern zurücksetzen lassen, aber oftmals ist dies auch ein mehr oder weniger zeitraubendes Unterfangen, weshalb eine Liste mit den Zugangsdaten in Reichweite in der Regel einfacher ist. Denken Sie bitte auch unbedingt immer daran, dass von einer solchen Liste stets eine Kopie auf einem USB-Stick oder eine Datensicherung vorhanden ist. Zudem sollten Sie Ihre Passwortliste selbst mit einem Passwort versehen. Der Vorteil liegt hier klar auf der Hand, muss man sich doch nur noch ein Passwort merken.

Für weitere Fragen zum Thema Passwortsicherheit können Sie sich gerne an uns wenden.

Thomas @ 20:51
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Achtung vor vermeintlichen Lösungen

Beitrag vom 20 Februar 2012

In den letzten Wochen sind mehrfach verschiedene Trojaner mit ähnlichen Verhaltensweisen auf einigen uns bekannten Systemen aufgetreten. Das Verhalten dieser Trojaner, die zu der Gruppe der Viren gehört, ist in der Regel nicht besonders gefährlich, jedoch sehr hinderlich, weil sie die weitere Nutzung  Ihres Systems nahezu unmöglich macht. Besonders problematisch ist, dass diese Trojaner durch einige Virenscanner während des Befalls nicht erkannt werden. Insbesondere kursiert gegenwärtig ein Schädling im Netz, der Sie auf einen vermeintlichen Virenbefall auf Ihren Rechner hinweist und gleichzeitig als Lösung anbietet, ein Programm zu kaufen, welches den angeblichen Virenbefall beseitigen soll. Bitte folgen Sie solchen Installationsanweisungen niemals, denn in der Regel werden Sie viel Geld für den Kauf dieser Software verlieren, aber Ihr System wird dennoch nicht wieder brauchbar.

Bei der Vermutung eines Virenbefalls wenden Sie sich bitte an uns. Wir helfen Ihnen in solchen Situationen fachkundig weiter!

Thomas @ 21:10
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Was sollte gesichert werden?

Beitrag vom 13 Februar 2012

Im letzten Artikel haben wir auf die Wichtigkeit der Datensicherung hingewiesen. Selbstverständlich stellt sich damit auch die Frage, welche Daten überhaupt zu sichern sind. Im Grunde sollten natürlich alle Ihre eigenen Daten, wie Word-Dateien, Bilder usw. gesichert werden. Normalerweise finden Sie diese Informationen in Ihrem Ordner „Eigene Dateien“, da dieser Ordner häufig für die eigenen persönlichen Dokumente verwendet wird.

In der Regel sind alle Anwendungen, die unter Windows betrieben werden, inzwischen sowieso standardmäßig so eingestellt, dass die Dateien in diesem Hauptordner abgelegt sind. Es gibt jedoch auch Anwendungen, die diesen Ordner nicht als Standardeinstellung nutzen. Dazu gehören beispielsweise sämtliche Mailprogramme.Die für die Mailprogramme zugehörigen Daten finden sich in Ordnern, die in der Regel auch noch versteckt sind und nicht so ohne weiteres auffindbar sind.

Im Falle eines Systemabsturzes ist somit oftmals der Verlust der eigenen E-Mails zu beklagen, da diese nicht mitgesichert wurden. Deshalb achten Sie darauf, welche Dateien für Outlook oder für Windows Live Mail zu sichern sind. Sie finden Informationen hierzu im Internet.

Gerne stehen wir Ihnen zur Verfügung, sollten Schwierigkeiten oder Probleme beim Sichern Ihrer Daten auftreten.

Im letzten Artikel haben wir auf die Wichtigkeit der Datensicherung hingewiesen.

Selbstverständlich stellt sich damit auch die Frage, welche Daten überhaupt zu sichern sind. Im Grunde sollten natürlich alle Ihre eigenen Daten, wie Word-Dateien, Bilder usw. gesichert werden. Normalerweise finden Sie diese Informationen in Ihrem Ordner „Eigene Dateien“, da dieser Ordner häufig für die eigenen persönlichen Dokumente verwendet wird. In der Regel sind alle Anwendungen, die unter Windows betrieben werden, inzwischen sowieso standardmäßig so eingestellt, dass die Dateien in diesem Hauptordner abgelegt sind.

Es gibt jedoch auch Anwendungen, die diesen Ordner nicht als Standardeinstellung nutzen. Dazu gehören beispielsweise sämtliche Mailprogramme. Die für die Mailprogramme zugehörigen Daten finden sich in Ordnern, die in der Regel auch noch versteckt sind und nicht so ohne weiteres auffindbar sind. Im Falle eines Systemabsturzes ist somit oftmals der Verlust der eigenen E-Mails zu beklagen, da diese nicht mitgesichert wurden. Deshalb achten Sie darauf, welche Dateien für Outlook oder für Windows Live Mail zu sichern sind. Sie finden Informationen hierzu im Internet.

Gerne steht Ihnen auch Herr Nietz in unserer Geschäftsstelle zur Verfügung, sollten Schwierigkeiten oder Probleme beim Sichern Ihrer Daten auftreten.

Thomas @ 12:12
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Ordnung ist das halbe Leben…

Beitrag vom 11 Januar 2012

Datensicherheit ist ein immens wichtiges Thema. Die besten Konzepte zur Datensicherheit bringen jedoch nicht viel, wenn zum Beispiel wichtige Daten nicht gesichert werden, weil man beispielsweise nicht weiß, welche Dateien unbedingt in die Sicherung einbezogen werden sollten. Zumal durch Ihr Betriebssystem aus Sicherheitsgründen einige wichtige Dateien so auf Ihrer Festplatte abgelegt werden, dass diese nicht ohne Weiteres auffindbar sind. Auf der anderen Seite erschwert eine gute Datensicherung, dass Ihre Informationen sich vielleicht nicht gut sortiert auf der Festplatte befinden.

Oftmals sind zum Beispiel wichtige Dateien direkt auf dem Desktop abgelegt, aber die Sicherung ist so eingestellt, dass letztendlich nur der Ordner „eigene Dokumente“ gesichert wird. In diesem Falle würden wichtige Dokumente auf dem Desktop nicht gesichert werden. Insofern ist es sehr sinnvoll wichtige Dateien immer regelmäßig vom „Schreibtisch“ in den richtigen Ordner zurückzupacken. Wenn Sie allerdings beispielsweise Daten von Outlook und anderen Mailprogrammen sichern möchten, dann reicht es nicht, den eigenen Dokumentenordner zu sichern. Das System legt die Daten in einem Ordner ab, der mit den Standardeinstellungen von Windows nicht einsehbar ist.

Bei Fragen zur Datensicherung kontaktieren Sie uns.

Thomas @ 21:20
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Datensicherheit in Ihrem Unternehmen

Beitrag vom 21 Dezember 2011

Mit der Verfügbarkeit von Informationen in elektronischer Form wird die Beantwortung der Frage nach einem geeigneten Konzept für das Thema Datensicherheit immer interessanter. Mehr noch, bringen selbst die Betriebssysteme seit einiger Zeit Softwarelösungen von Hause aus mit, bei denen eine Datensicherung mit geringem Aufwand möglich ist.

In diesem Zusammenhang stellt sich natürlich auch die Frage, welches das geeignete Speichermedium ist, was man für die Datensicherung einsetzt. Vor einigen Jahren verwendete man in der Regel Bandlaufwerke. Diese Medien waren beliebt, weil die Tape-Cartridges (das Speichermedium) klein und handlich waren. Allerdings war die Datenwiederherstellung langwierig und die Anschaffung recht kostenintensiv. Heutzutage nutzt man dagegen lieber externe Festplatten. Das ist sinnvoll, weil durch die hohe Kapazität der gesamte Inhalt eines PC‘s mehrmals gesichert werden kann.

Bei genauem Hinsehen erkennt man jedoch ein nicht zu unterschätzendes Problem.

Was passiert eigentlich, wenn der PC im Büro, beispielsweise durch Diebstahl oder Feuer und Wasser, schwer beschädigt wird und keine Daten mehr gerettet werden können? Noch gehen nämlich die bestehenden Datensicherungskonzepte nicht davon aus, dass sich ein aktueller Datenbestand möglichst außerhalb des Büros befinden sollte.

In diese Richtung bewegen sich jedoch neuere Datensicherungskonzepte, die sich damit befassen, Daten auf externe Speichermedien zu lagern und sei es ein Server, der in einem Rechenzentrum, fernab des eigenen Büros, steht und dort die entsprechenden Daten vorhält. Diese Lösung wird mittlerweile von verschiedenen Anbietern durch das Internet angeboten. Wenn dies für Sie allerdings als kein sicherer Weg der Datensicherung erscheint, dann ist zum Beispiel ein USB-Stick mit einer entsprechenden Kapazität oder auch eine externe 2,5‘‘ Festplatte eine gute Alternative. Diese Medien sind klein und handlich und können auch problemlos mit nach Hause genommen werden, um so die wichtigen Daten außerhalb der eigenen Firma zu lagern.

Für Fragen zur Datensicherung und zu einem geeigneten Sicherheitskonzept sprechen Sie uns an. Gerne stehen wir Ihnen weitergehend zu diesem Thema beratend zur Seite.

Thomas @ 19:36
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AVG verursacht Probleme bei AMADEUS

Beitrag vom 1 Dezember 2011

AMADEUS Selling Platform Nutzer, die einen AVG Anti-Virenscanner einsetzen, sollten aktuell besonders vorsichtig sein. Seit dieser Woche ist ein neues Signatur-Update für den AVG Anti-Virenscanner erschienen, der Softwarebestandteile der AMADEUS Selling Platform als Virenähnlich erkennt und somit unbrauchbar macht. Das Phänomen ist daran zu erkennen, dass Sie das blaue A für den AMADEUS Automatic Update nicht mehr ganz unten rechts in der Taskleiste sehen.

Dieses Problem betrifft zurzeit alle Produkte der AVG-Reihe (beispielsweise AVG Free Antivirus 2012, AVG Free, AVG Pro Antivirus). AMADEUS selbst empfiehlt, den Anti-Virenscanner von AVG zu deinstallieren, den Rechner neuzustarten und das AMADEUS Automatic Update ebenso dann zu deinstallieren, einen Neustart auszuführen, um es dann im Anschluss an diesem nochmalig neu aufzuspielen.

Des Weiteren wird es dringend empfohlen, aktuell einen anderen Anti-Virenscanner einzusetzen, sofern Sie die AMADEUS Selling Platform einsetzen. Brauchen Sie Hilfe bei der Problembehebung oder haben Sie Fragen zu Ihrer IT, so stehen wir Ihnen natürlich sehr gerne zur Verfügung.

Thomas @ 17:15
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Diese Maßstäbe setzt Windows 7

Beitrag vom 30 November 2011

Das beste Windows aller Zeiten?
Eindeutig ja. Windows 7 sieht zwar grafisch ebenso verspielt aus wie Windows Vista, reagiert jedoch trotz dessen so zeitgenau wie Windows XP. Windows 7 setzt somit einen neuen zuverlässigen und damit arbeitstauglichen Softwarestandard unserer Zeit. Dabei verbindet es leistungsorientiertes Arbeiten mit einer Lifestyle-Optik fürs Auge  – Hardwareanforderungen sind dieses Mal kaum erwähnenswert.

Das schnellste Windows aller Zeiten?
Ja, wenn auch nur haarscharf  an dem leistungsorientierten und ökonomisch denkenden XP-Anwender vorbei, sind Sie mit Microsofts neuer Betriebsoberfläche schneller als zuvor.

Windows 7 liegt knapp vor Windows XP
Wenn es darum geht Mehrfachaufgaben zu bewältigen, ist Windows 7  das derzeit schnellste Windows-Betriebssystem auf dem Markt .

- im Vergleich liegt der Vorsprung gegenüber XP bei etwa 4 Prozent
- der Vorsprung gegenüber Vista beträgt sogar ganze  10 Prozent.

Ökonomie unter Windows 7 effizient genutzt
Der Arbeitsspeicherbedarf eines PCs ohne geladene Programme
beträgt bei 2 GB RAM und nach 10 Minuten Leerlauf unter

Windows XP 320 MB
• Windows Vista 660 MB
• Windows 7 515 MB

Windows 7 birgt Vorteile beim Filmegucken
Sparen Sie zudem beim Abspielen von DVDs und Videodateien über den Media Player auf Windows 7 mehr Ressourcen ein – als mit Windows XP und Vista . Mit Windows 7 belasten Sie die CPU deutlich geringer.

Setup und Konfiguration für Windows 7
Sie wollen Ihr Betriebssystem selber installieren? Mit Windows 7 stellen Sie sich keiner schweren Aufgabe. Sofern Sie eine freie Partition haben oder ein älteres Windows einfach ersetzen wollen, können Sie das je nach PC in 25 bis 40 Minuten erledigen.  Sie beantworten dabei lediglich nur eine Handvoll Fragen zu Partition, Region und Ihrem ersten Benutzerkonto. Schon blicken Sie in aller Regel auf einen Desktop mit angemessener Auflösung und in einen Geräte-Manager mit funktionierender Hardware. Da Sie mit Windows 7 ein aktuelles Betriebssystem vor sich haben, erkennt es die meisten angeschlossenen Geräte von selbst und installiert die dazu passenden Treiber von ganz allein. Somit haben Sie einen gewissen Zeitgewinn gegenüber einer Vista-Installation.

Wollen Sie heutzutage allerdings noch das recht betagte  XP installieren, so erhöht sich Ihr benötigtes Zeitbudget dramatisch. Planen Sie bei einem solchen Fall heute besser einen halben Tag ein, wovon jedoch zumeist noch die meiste Zeit für die Suche nach aktuellen Treibern verschwendet wird.

Der Umstieg auf das aktuellste Windows-Betriebssystem Windows 7 lohnt sich allemal. Informieren Sie sich bei uns über die Migration und Umstellung zu Windows 7.

Sascha @ 21:23
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Vorsicht vor Spam oder Junk-Mails

Beitrag vom 26 Oktober 2011

Inzwischen ist es nahezu üblich, dass ein erheblicher Teil unserer E-Mail Korrespondenz, die wir tagtäglich erhalten, keine wirklich wichtigen Informationen für uns enthalten, sondern eher für den virtuellen Papierkorb bestimmt sind. Gerade E-Mail Adressen, die mit „info“ oder „kontakt“ beginnen, sind oftmals dafür bekannt, dass diese besonders anfällig für den Empfang nutzloser E-Mails sind. Vorsicht ist vor allen Dingen bei unbekannten Absendern geboten, die vermeintlich wichtige Informationen anpreisen oder feilbieten.

Nicht nur, dass diese sogenannten Spam- bzw. Junk- E-Mails ihren Posteingang füllen und somit nutzlosen Datenmüll produzieren, sie rauben uns auch noch einen nicht zu unterschätzenden Teil unserer wertvollen Zeit und können zudem durchaus Schadprogramme enthalten, die sich aktivieren, sobald Sie die E-Mail öffnen. Deshalb ist es ratsam sich rechtzeitig an den jeweiligen E-Mail Provider (wie z. B. GMX, 1&1, Web.de etc.) zu wenden, wenn die Zahl der unerwünschten E-Mails sprunghaft ansteigt.

Manchmal ist dann die Anpassung der Spam-Filter auf den jeweiligen Servern bei Ihren Anbietern erforderlich. Viele Provider bieten inzwischen auch die Möglichkeit an, dass Sie unter Ihrem eigenen Kundenzugang die Einstellungen der Spam-Filter selbst vornehmen können. In diesem Fall schauen sie ruhig in regelmäßigen Abständen nach, ob die Einstellungen noch den aktuellen Anforderungen gerecht werden. Von Spam oder Junk-Mails (Junk englisch für „Abfall“ oder „Plunder“)  spricht man, wenn Informationen in Zusammenhang einer Sache mehrfach auftauchen, wie beispielsweise das mehrfache und wiederholte Anpreisen von Dienstleistungen, die dem Empfänger ungewollt übermittelt werden.

Es ist davon auszugehen, dass die erste sogenannte Spam E-Mail am 3. Mai 1978 versendet, jedoch erst im Jahr 1993 als eben solche „Spam E-Mail“ bezeichnet wurde.

Bei Fragen zum Spam-Schutz kontaktieren Sie uns direkt. Wir helfen gerne weiter!

Thomas @ 20:33
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Sind Sie sicher?

Beitrag vom 24 Oktober 2011

Fast täglich erreichen uns Nachrichten über ausgespähte Daten und neue bösartige Schädlinge (Viren, Würmer, Trojaner), die das Internet unsicher machen. Mit einem guten Virenschutz sind Sie jedoch auf der sicheren Seite und brauchen sich um die Gefahren aus dem Internet kaum Gedanken machen.

Doch trotz einer guten Absicherung für Ihren Rechner sollten Sie stets umsichtig mit Ihren Daten und Programmen umgehen. Achten sie besonders darauf, welche Links Sie auf den Websites anklicken bzw. welche Internetseiten Sie öffnen. Kontrollieren sie regelmäßig ob Ihr Virenschutz-Programm mit aktuellen Virendefinitionen beliefert wird, damit dieses auch weiterhin neuartige Schädlinge erkennt. Beim Virenschutz können Sie sowohl auf kostenfreie, als auch auf kostenpflichtige Lösungen zurückgreifen. Allerdings sind nicht alle Programme hilfreich.

So manches vermeintlich hilfreiche Programm, das  im Internet kursiert, kann unter Umständen sogar selbst ein Schadprogramm sein. Informieren Sie sich vor der Installation eines neuen Schutzprogrammes über dessen Zuverlässigkeit.

Ein kleiner Tipp: Deinstallieren Sie stets das alte Virenschutz-Programm, bevor Sie ein neues installieren. In der Regel vertragen sich zwei “Virenschützer” auf einem Rechner nicht.

Viren,  Würmer und Trojaner sind Programme, die Ihrem Rechner Schaden zufügen oder gar unbrauchbar machen können. Durch diese bösartigen Schädlinge ist auch möglich Ihren Rechner fernzusteuern und persönliche Daten auszuspähen und zu  entwenden.

Bei Fragen zum Virenschutz kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Thomas @ 16:48
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