Technik-Vielfalt vs. Vereinheitlichung?!

Beitrag vom 21 September 2012

Die Älteren unter uns werden sich noch gut an die PC’s vor mehr als 20 Jahren erinnern. Diese galten damals als sehr schnell und modern, ob wenn schon diese Modelle aufgrund ihrer technischen Daten heute nur noch ein müdes Lächeln erhalten. In den 90iger Jahren hatte der PC eine rasante Entwicklung zu verzeichnen. Neue Hardware, neues Innenleben und neue Betriebssysteme erklommen den Markt und bildeten die Arbeitsgrundlage. Die Entwicklung verlief ziemlich stürmisch, aber dennoch gab es lange Zeit lediglich den guten alten PC und den Laptop parallel dazu.

Jedoch nicht einmal neue Techniken allein hinsichtlich der Hard- und Software beschleunigten die folgende Entwicklungsstufe der Tablets, Smartphones und weiterer kleiner werdenden Geräte, sondern die neuen Möglichkeiten der Datenkommunikation spielten hier immer mehr eine maßgebende Rolle. Während wir uns in den 90igern vorwiegend mit langsamen Modems rumschlagen mussten, denken wir heute eigentlich nur noch an DSL, Kabel, LTE und mehr. In diesem Zusammenhang gewann auch das sogenannte WLAN (Wireless Local Area Network) immer mehr an Bedeutung. Denn dadurch wird es überhaupt erst möglich die neue Gerätegeneration in die vorhandenen Netzwerke zu integrieren. Letztendlich konnte somit auch die Software mehr und mehr vereinheitlicht werden, so dass es eigentlich gleichgültig ist, welche Geräte Sie benutzen, können Sie doch stets auf Ihre gewohnte Umgebung zurückgreifen.

Damit sind Sie in der Lage, unabhängig wo Sie sich befinden, auf Informationen kurzfristig zu reagieren, die Sie erhalten. Das ist in unserem Informationszeitalter einerseits eine gute Möglichkeit Dinge schnell abarbeiten zu können, wird andererseits allerdings auch im Unternehmensbereich allgemein immer essenzieller, ganz nach dem Spruch “Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit”. Mehr und mehr wird es demnach möglich sein, dass die Auswahl für einen PC, einen Laptop, einen Tablet-PC, oder gar ein Smartphone, davon abhängen wird, welche Aufgaben erfüllt werden sollen, statt wie bisher mehr oder weniger von Hard- und Softwareerfordernissen.

Gerne stehen wir Ihnen zu diesem Thema zur Verfügung.

Thomas @ 23:07
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Kompatibel oder nicht?!

Beitrag vom 21 August 2012

Im Bereich der Kommunikationstechnik gibt es immer mehr Neuerungen, die sich auf den Betrieb eines Unternehmens mehr oder weniger positiv, wie auch negativ, auswirken können. Demnach wird die moderne Kommunikationstechnik für viele Unternehmen immer mehr zum Thema. Wo vor einiger Zeit noch klassische ISDN-Geräte und Anlagen ihre Daseinsberechtigung inne hatten, so kommen immer mehr die sogenannten VoIP (Voice over IP)-Geräte und Anlagen zum Vorschein. Insbesondere bieten mittlerweile viele Telekommunikationsanbieter, wie die Deutsche Telekom, Vodafone und viele andere, neben dem klassischen ISDN und dem analogen Anschluss, auch Voice over IP als NGN-Anschlüsse an. Bei NGN (Next-Generation-Network) werden die traditionellen Telefonnetze durch eine einheitliche paketvermittelnde Netzinfrastruktur ersetzt und eine Kompatibilität zu den älteren Telekommunikationsnetzen geschaffen, welche dann über das Internet laufen und hierüber telefoniert werden kann. Es hat also mit dem Voice over IP vergangener Jahre nichts mehr gemein. Im Grunde werden so die normalen Telefonsignale in digitale Signale umgewandelt. Diese Informationen werden per Datennetz übertragen und vom Endgerät der Gegenstelle wieder in analoge Signale zurückverwandelt, um sie dann an unsere Telefone oder auch analogen Faxgeräte zu übertragen. Die Wartung der NGN-Anschlüsse und der Aufbau dieser ist für den Telekommunikationsanbieter weniger umständlich, als bei den klassischen ISDN- und Analog-Anschlüssen. Das spart dem Anbieter natürlich Kosten, was dieser zumeist auch in seinem günstigen Endkunden-Preis bemerkbar macht. Demnach sind heutzutage viele ISDN- und Analog-Anschlüsse teurer, als ein NGN-Anschluss. Die NGN-Anschlüsse können über DSL-Endgeräte, wie die Fritzbox von AVM, betrieben werden. Dies lohnt sich vor allen Dingen für kleinere Büros. Bei größeren Unternehmen würde sich hingegen schon eine NGN-Lösung auf Basis einer virtuellen Telefonanlage mehr lohnen, da diese im Vergleich zu ISDN-Anlagen weitaus leichter zu administrieren ist und der Kostenvorteil auch hier nicht außer Acht gelassen werden sollte. Insbesondere die geringen Anschaffungskosten sprechen hier klar für sich.

Mit der Neuheit kommt nun aber auch die Problematik der Inkompatibilität von alten Geräten hinzu, die einfach für die neuen Techniken nicht ausgelegt sind. In vielen Büros wird noch immer Fritzfax eingesetzt, um Faxe digital und direkt auf dem PC zu erhalten, damit nicht jedes ankommende Fax durch ein externes Faxgerät ausgedruckt wird, was wiederum nicht zu unterschätzende Kosten (Papier, Toner) verursachen würde. Demzufolge eine bis hierhin gute Lösung.

Doch wenn noch alte ISDN-Karten verwendet werden, die direkt im Rechner verbaut sind, und ein neuer Rechner her muss, dann kann es zuweilen passieren, dass die alte ISDN-Karte nicht mehr in den neuen Rechner passt. Denn die Anschlüsse auf dem Mainboard bzw. der Hauptplatine sind gar nicht mehr vorhanden. Insbesondere ergeben sich auch dort Schwierigkeiten, wo externe ISDN-Modems von AVM eingesetzt wurden. Diese werden nicht mehr vertrieben und es sind auch keine Treiber für den weiteren Betrieb unter einem neuen Betriebssystem verfügbar. Dann ist auch die Software Fritzfax nicht mehr nutzbar. Zudem ist es möglich, dass bei einem kompletten Anschlusswechsel von ISDN auf NGN die alte ISDN-Technik nicht mehr eingesetzt werden kann.

Jedoch gibt es unter anderem zwei interessante Möglichkeiten für Abhilfe. Es reicht ein einfaches analoges Modem, welches mit dem in Windows 7 integrierten Windows Fax- und Scan-Tool kombiniert wird. Damit können alle Faxe weiterhin elektronisch empfangen werden. Eine weitere Möglichkeit ist, wenn Sie im Büro über ein modernes Kombigerät zum Scannen, zum Drucken und zum Faxen verfügen. Dann kann das Gerät so eingestellt werden, dass jedes Fax auch direkt an den PC weitergeleitet und nicht ausgedruckt wird. Gern informieren wir Sie bei einem Austausch Ihrer Technik über die neuen Möglichkeiten, die gegebenenfalls auch Maßnahmen über die Reduzierung von laufenden Kosten beinhalten.

Hierzu können Sie sich gerne auch an uns wenden.

Thomas @ 23:00
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Auch Betriebssysteme unterliegen Veränderungen!

Beitrag vom 14 August 2012

Langjährige Nutzer von Hard- und Software erinnern sich sicherlich, dass sich nicht nur die Hardwarebasis der PC´s weiterentwickelten, sondern auch die darauf befindliche Softwarebasis. Wer bereits in den 90iger Jahren einen PC betrieben hat, weiß wohl genau, dass im Vergleich zum heutigem Stand die Software vor 20 Jahren eher rudimentär entwickelt war. Doch mit der Zeit haben sich viele Veränderungen ergeben und die Anwendungen sowie das Betriebssystem als fester Softwarebestandteil eines PC´s haben sich stets weiterentwickelt.

Das Betriebssystem ist dafür verantwortlich, dass die Komponenten eines PC´s miteinander kommunizieren können und somit ein reibungsloses Zusammenspiel ermöglicht wird. Damit Ihr PC auch das leistet, was er soll soll, müssen von Zeit zu Zeit Komponenten des PC´s durch neuere ersetzt bzw. ausgetauscht werden. Zu den neuen Komponenten auf Softwareseite gehört vor allen Dingen ein modernes Betriebssystem. Betriebssysteme, die vor 10 Jahren entwickelt wurden, laufen nicht mehr reibunglos mit moderner Hardware zusammen und es kann dadurch zu ungewollten Problemen kommen.

Hatte man früher noch häufig mit vermehrten Abstürzen (dem sog. Bluescreen) auf einem Windows-Betriebssystem zu kämpfen, so änderte sich die Stabilität des Betriebssystems und somit die Häufigkeit der Abstürze mit dem von Microsoft eingeführten Betriebssystem Windows XP schlagartig. Das erklärt auch die sehr lange Lebensdauer dieses doch recht betagten Betriebssystem auf den jeweiligen PC´s der Nutzer – und das bis heute. Denn es ist auch heute noch eines der leistungsfähigsten und ausgereiftesten Systeme, die eingesetzt werden.

Aber leider kann auch Windows XP nicht endlos weiterentwickelt werden und so endet eine glanzvolle Ära im April 2014 mit der Beendigung des Supports seitens Microsoft.

Ein wenig Zeit verbleibt Ihnen also noch, allerdings sollten Sie dennoch spätestens bis zu diesem Zeitpunkt für die Umstellung auf ein neues Betriebssystem vorbereitet sein, so dass Sie das alte System unkompliziert ersetzen können. Aktuell wird ein Umstieg auf das bewährte Betriebssystem Windows 7 empfohlen. Ein Ersatz des Betriebssystems bedeutet jedoch auch, zu schauen, ob wirklich alle Geräte durch das neue Betriebssystem betrieben werden können. Insbesondere ist zu berücksichtigen, ob zum Beispiel Tastaturen mit Magnetstreifenleser, wie sie von Amadeus vertrieben wurden, unter Windows 7 überhaupt betrieben werden können.

Windows XP wird 2014 natürlich nicht gleich aufhören zu funktionieren, aber die Einstellung des Supports bedeutet auch, dass zum Beispiel keine Systemsicherheit mehr gegeben ist oder auch die Software, die Sie verwenden, wird mittelfristig auch nicht mehr sicher funktionieren. Es lohnt sich auf jeden Fall rechtzeitig über ein Upgrade bzw. über einen Ersatz der vorhandenen Technik nachzudenken.

Kontaktieren Sie uns bei Fragen zu diesem Thema.

Thomas @ 20:22
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Wenn der Rechner streikt …

Beitrag vom 16 Juli 2012

Für jeden Nutzer ist es letztendlich entscheidend, dass die vorhandenen Rechner und Laptops sicher und zuverlässig laufen. Doch mit einmal starten Sie Ihr Gerät und es tut sich nichts mehr oder mit recht langer Wartezeit, so dass jede Aktion am Rechner zu einer zeitlichen Herausforderung und Geduldsprobe wird.  Unbedarfte Nutzer sind dann erst einmal verunsichert und wissen nicht wirklich, warum ihr Gerät nun auf einmal so “komisch” reagiert. Oftmals handelt es sich um eine mehr oder weniger harmlose Ursache und allein ein Aufräumen des Systems könnte bewirken, dass dieses wieder schnell und zuverlässig funktioniert.

Laut Statistik ist übrigens eines der am häufigsten ausfallenden Bauteile die Festplatte. In einer Festplatte befindet sich unter anderem ein Motor und eine Datenscheibe, die mit hoher Geschwindigkeit bewegt wird. Da es sich hierbei um mechanische Teile handelt, unterliegen diese natürlich einem gewissen Verschleiß, was wiederum zu Ausfällen oder Schwierigkeiten führen kann, wenn die Mechanik nicht mehr in Ordnung ist. Durch einen rechtzeitigen Check der Festplatte kann der Zustand dieser festgestellt werden und gegebenenfalls ein Austausch vorgenommen werden, bevor die Platte komplett ausfällt. Damit können nicht nur Kosten, sondern vor allen Dingen auch Zeit eingespart werden, da die Datenrettung von einer defekten Festplatte mit einem ziemlichen hohen Aufwand verbunden sein kann.

Es ist dadurch durchaus angeraten mindestens einmal jährlich die Festplatte bei neuen PC’s checken zu lassen, während bei älteren Geräten mindestens zweimal jährlich ein Check zweckmäßig erscheint. In diesem Zusammenhang sei auch auf das Cloud-Backup verwiesen, weil es sicherlich sinnvoll sein kann, eine sogenannte Image-Datei der vorhandenen Festplatte in der Cloud abzulegen, die dann verwendet werden kann, um das System im Falle eines Festplattenaustausches in kurzer Zeit mit allen Daten wiederherzustellen.

Für Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich gern an uns.

Thomas @ 22:09
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Mails versehentlich versendet?!

Beitrag vom 4 Juli 2012

Inzwischen gehört die E-Mail Kommunikation in unserer Gesellschaft zur Normalität. Ein jeder ist daher sicherlich bestens damit vertraut, sein jeweilig eingesetztes E-Mail Programm zu bedienen. Doch so gut wir unser E-Mail Programm auch kennen mögen, geschieht es doch einmal, dass wir eine noch nicht fertig geschriebene E-Mail auf Reisen schicken. Unter Outlook 2007/2010 kann dies beispielsweise durch das versehentliche Drücken der Tasten [Strg]+[Enter] passieren, die auf der Tastatur recht nah beieinander liegen. Kleinere Bedienungsfehler sind hier somit also nicht ausgeschlossen.

Damit allerdings keine E-Mail versehentlich unvollständig versendet wird, bieten die meisten E-Mail Programme an, dass man noch einmal ein Betätigungsfeld vor dem Versand angezeigt bekommt. Dies muss zumeist in den Optionseinstellungen der jeweiligen E-Mail Programme konfiguriert bzw. erstmalig eingestellt werden. Sie bekommen dann eine Warnmeldung, die in etwas so lauten kann: “Wollen Sie diese Nachricht wirklich versenden?” Sie können dann mit “Ja” den Versand auslösen oder mit “Nein” den Versand abbrechen.

Für Fragen zu diesem Thema stehen wir Ihnen gerne zur Seite.

Thomas @ 18:49
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Hitzestau im Rechenknecht?!

Beitrag vom 28 Juni 2012

In den Sommermonaten ist es meist schön sonnig und warm. Wir tanken Kraft und unser Gemüt ist fröhlich gestimmt. Doch was uns zugute kommt und gefällt, muss noch lange nicht für unseren Rechner gelten. Insbesondere in der warmen Jahreszeit kommt es nicht selten zu vermehrten Ausfällen vielerlei Rechner. Oftmals nehmen die Rechenknechte ihren Dienst wieder auf, wenn es etwas kühler geworden ist. Dennoch deuten diese Ausfälle auf entsprechende Unsicherheiten hin.

Techniker sprechen dann von sogenannten Hitzeausfällen, d. h. Bauteile im Inneren des Rechners erwärmen sich überdurchschnittlich und funktionieren nicht mehr sicher bzw. nicht richtig. Empfehlenswert ist es dann einen Techniker zur Rate zu ziehen, der etwas gegen diese Probleme unternimmt.

Der Techniker wird prüfen, ob die Lüfter in den Geräten in Ordnung sind, oder ob eventuell schon einige Bauteile nicht mehr rund laufen.

Doch auch hier gilt: Vorsorge ist besser, als Nachsorge. Schauen Sie einfach einmal selbst, ob Ihr Rechner so steht, dass die Luftschlitze nicht verstellt sind. Achten Sie zudem darauf, wenn Ihre Geräte besonders warm werden. Stellen Sie auch ungewöhnliche Geräusche fest, beispielsweise ein Klappern im Gehäuseinneren, so kann es darauf hindeuten, dass einer der Lüfter nicht mehr funktioniert. Dann ist in jedem Fall ein schneller Austausch erforderlich.

Haben Sie Fragen zu diesem Thema, so helfen wir gerne weiter.

Thomas @ 18:35
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Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste!

Beitrag vom 17 Juni 2012

So jedenfalls sagt es eine deutsche Redensart, die auch im Bereich der IT durchaus ihre Berechtigung hat. Denn vor einigen Tagen waren in der Presse wiederholt Berichte zu lesen, wonach die Internetkriminalität weiterhin zunimmt und immer eine gewisse Gefahr für unsere Datensicherheit darstellt. Das Problem dabei ist, dass wir Gefahr laufen durch eigene Unachtsamkeit oder auch durch die Macht der Gewohnheit Informationen weiterzugeben, die wir auf keinen Fall weitergeben wollen. Vermehrt sind beispielsweise E-Mails unterwegs, die vortäuschen von Ihrer Bank zu sein, oder von Ihrem Telefonanbieter oder auch mehr oder weniger bekannten anderen Firmen, wie PayPal und Ebay. Sie finden in solchen E-Mails meist die Aufforderung sicherheitsrelevante Informationen, wie Passwörter und TANs einzugeben, damit Ihr Datenbestand bei dem in der E-Mail genannten Unternehmen angeblich aktuell gehalten wird.

Fakt ist, dass gar niemand solcherlei sensible Daten jemals per E-Mail von Ihnen anfordern wird: Keine Bank und kein Unternehmen der Welt. Geben Sie demnach niemals Daten auf einer solchen Internetseite ein, die sicherheitsrelevante Informationen fordert, um den Datenbestand zu aktualisieren oder aus anderen zweifelhaften Gründen erfassen möchte. Durch die Eingabe Ihrer Daten erhalten Kriminelle Informationen, mit denen diese sich dann Zugriff auf Ihr Bankkonto, Ihr PayPal-Konto, Ihren Ebay-Account usw. verschaffen. Diese Gefahren dürfen nicht unterschätzt werden. Der Schaden kann sehr beträchtlich und mit erheblichen finanziellen Verlusten verbunden sein.

Erkennbar sind diese gefälschten E-Mails relativ einfach. Die Aufmachung (Logo und Farben) ist immer dem Unternehmen nachempfunden, für das die Daten eingegeben werden sollen. Zumeist sind auch recht viele Rechtschreibfehler vorhanden, die allein schon für Argwohn sorgen sollten. Die E-Mails enthalten auch immer einen entsprechenden Link, der zur Eingabe sicherheitsrelevanter Informationen, wie Passwörter oder TANs auffordert. Bei Klick auf den Link werden Sie zu einer Seite geführt, die der originalen Seite des eigentlichen Unternehmens sehr ähnlich sieht.

Bei Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich vertrauensvoll an uns. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Thomas @ 17:59
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Ihr Büro von überall nutzbar!

Beitrag vom 7 Juni 2012

Rechner fallen aus, müssen ersetzt werden und mit vorhandener und neuer Software bestückt werden. Schon bei der Planung dieses Vorhabens ergeben sich viele Fragen. Nachdem man die Konfiguration der Hardwarebestandteile unter Dach und Fach hat, stellt man zumeist fest, dass die geläufige Software, die man bisher im Einsatz hatte, nicht mehr so wirklich unterstützt wird bzw. durch eine neuere Version bereits vom Hersteller ersetzt wurde, die dann natürlich wiederum käuflich erworben werden soll.

Dazu kommt, dass das Lizenzmodell des Herstellers es in den meisten Fällen untersagt, die gekaufte Software auf mehr als einem Rechner einzusetzen. Ein Umstand der gerade bei mehreren Arbeitsplätzen nicht tragbar ist. Insofern wäre ein Modell, welches nicht mehr Gerätebezogen (pro Rechner), sondern Personenbezogen (unabhängige Anzahl von Rechnern) ist, durchaus sinnvoller.

Mittlerweile wurden hier bei einigen Softwarefirmen die Weichen gestellt und es gibt beispielsweise die Möglichkeit das Ihnen sicherlich bekannte Microsoft Office mit allen üblichen Funktionen, wie Sie es von der Standardversion her kennen, überall und auf jedem Rechner einzusetzen, der Ihnen zur Verfügung steht. Sie brauchen lediglich einen Zugang zum Internet und Ihre Zugangsdaten für die Software. Kombiniert mit dem schon beschriebenen Cloud-Backup, welches an dieser Stelle bereits Thema unseres Beitrags war, können Sie Ihre Dateien bearbeiten, wo auch immer Sie sich gerade befinden.

Für Fragen zu diesem Thema stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung.

Thomas @ 16:50
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Cloud-Sicherung?

Beitrag vom 31 Mai 2012

An dieser Stelle haben wir schon oft über das Thema Datensicherung geschrieben. Klar ist, dass die Datensicherung für jeden von uns sehr wichtig ist. Für die Datensicherung gibt es allerdings unterschiedliche Szenarien und Gegebenheiten. Das hat nicht nur etwas mit dem Aufbau neuer Technologien zu tun, sondern auch mit dem Umfang der Daten, die jederzeit wieder verfügbar sein sollen. In der Vergangenheit verwendeten wir meistens Medien und Methoden, die entweder für die Datensicherung umständlich zu handhaben waren, oder leider auch unerwartet nicht mehr einsatzbereit, weil eben nicht jedes Medium eine dauerhafte “Lebenserwartung” hat.

Eine sehr effiziente Lösung für die Datensicherung ist das sogenannte Cloud-Backup. Dabei werden die Daten Ihres Rechners auf einen Großrechner übertragen und dort abgelegt. Da der Cloud-Dienst für die Datensicherung automatisch und ohne Ihr zu tun ausgeführt wird, besteht nicht mehr die Gefahr, dass beispielsweise ein Backup vergessen wird.

Zudem wird durch die Cloud-Backup Lösung geprüft, ob das Backup auch ausgeführt wurde, so dass Sie eine Information erhalten, wenn etwas nicht “rund” läuft.

Bei Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich einfach an uns.

Thomas @ 12:37
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Sind meine Computer in Ordnung?

Beitrag vom 21 Mai 2012

Jeden Tag schalten wir im Büro unsere kleinen Helfer ein und nehmen es für völlig selbstverständlich hin, dass sie auch jeden Tag tadellos funktionieren und wir unserer Arbeit nachgehen können. Die Probleme beginnen erst, wenn wir die gewohnte Arbeitsoberfläche nicht mehr bedienen können, technische Schwierigkeiten auftreten oder etwas ausfällt. Oftmals kann man jedoch schon vorher erkennen, welche Probleme bestehen, ob Bauteile nicht mehr lange “leben” oder eine Software “zicken” macht. Vorbeugend ist es ratsam, einen Techniker vor diesen Problemen zu konsultieren, der die Computer auf mögliche Ursachen untersucht. In der Praxis wird man allerdings nicht wöchentlich oder monatlich einen Techniker kommen lassen, damit dieser die Technik kontrolliert.

Doch auch hierfür gibt es eine Lösung in der “Cloud”. Ihre Computer werden dafür von der Ferne aus überwacht und ganz automatisch auf Probleme hin kontrolliert. Dazu wird ein kleines Programm auf Ihren Computer installiert, das den Zustand Ihrer Computer an einen zentralen Server sendet. Dieser wertet dann die erhaltenen Informationen Ihres Computers aus und zeigt dem Techniker den Zustand Ihres Rechners an. Sobald die Auswertung ein Problem mit Ihrem Computer feststellt, hat der Techniker die Möglichkeit das Problem direkt ohne Ihr Zutun aus der Ferne zu lösen oder aber sich mit Ihnen in Verbindung zu setzen, falls es erforderlich ist, die Problembehebung vor Ort bei Ihnen im Büro anzugehen.

Der Techniker erhält übrigens nicht nur Informationen zur Technik selbst, sondern auch zu Unregelmäßigkeiten Ihrer eingesetzten Software, über fehlende Updates, veralteten Virenschutz, usw. Aufgrund dieser Überwachung sind Sie stets gut aufgehoben und erhalten einen umfassenden Computerschutz. Somit lassen sich mögliche Gefahren schneller erkennen, auf die man durch rechtzeitige Maßnahmen vorbeugend im Vorfeld eingreifen kann, bevor das Übel seinen Lauf nimmt.

Wenden Sie sich bei Fragen zu diesem Thema direkt an uns. Wir unterstützen Sie gern!

Thomas @ 15:52
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